Squirting: Wenn Frauen spritzig sind – Fluch oder Segen der weiblichen Ejakulation?

Squirting- Wenn Frauen spritzig sind Teil

Squirting- Wenn Frauen spritzig sind

Ich war etwa 15 Jahre alt, als es das erste Mal passierte. Ich war bei meinem Cousin und seiner Frau zu Gast und sollte abends auf meine kleine Nichte aufpassen, um den beiden einen Kinderfreien Abend zu ermöglichen.

Auf der Toilette lag eine Ausgabe des Playboy, die ich mit jugendlichem Eifer verschlang. Ich kannte bis dato nur die Bravo und fand es ungeheuer spannend, mich in die Welt der Erwachsenen zu begeben. Natürlich war auch die ein oder andere erotische Geschichte darin, was mich sehr anregte und dazu führte, dass ich begann mich selbst zu erkunden.

Die schönen Gefühle, die dabei entstanden, waren „echt lekker“ wie die Holländer sagen würden und führten zu meinem ersten bewussten Orgasmus. Ich genoss die Intensität der Körperlichkeit und auch die neue Erregung, mit der mein Körper reagierte. Ernüchternd war allerdings die Feststellung, dass ich eine kleine Pfütze im Bett hinterließ, was mich reichlich irritierte und mir den eben erlebte Genuss hinreichend verdarb.

Außerdem was es mir hoch peinlich dass meine Verwandtschaft denken könnte, ich hätte ins Bett gepinkelt.

Also schrubbte ich und rubbelte was das Zeug hielt um alle Spuren meiner Tat zu beseitigen. Eher wäre ich vor Scham im Boden versunken als zuzugeben, was sich zugetragen hatte.

Ich hatte glaube ich damals schon eine vage Ahnung davon, dass das kein Urin war der dabei abging und dass es so etwas wie eine Ejakulation bei Frauen geben konnte. Doch wenn überhaupt war dies nur sehr unklar und diffus. Nach dem ersten Schrecken lernte ich, es als etwas Natürliches an mir kennen und zu genießen. Wenn ich beim Orgasmus spritzte, war er intensiver, explosiver, befreiender. Ich lernte aber auch vorzusorgen. Wenn ich Lust auf Lust hatte, wurde ein gefaltetes Handtuch unter meinem Po ein unabkömmlicher Begleiter. Hatte ich keine Handtuch griffbereit, war es wie ein Orgasmus mit angezogener Handbremse. Auch nett, aber bei weitem nicht so befreiend und lustvoll. Es passierte nicht immer, jedoch häufig, eher bei den selbst gemachten Orgasmen als beim Verkehr und den meisten Männern gefiel es. Sie wurden sehr flink darin bei Bedarf ein Handtuch her zu zaubern, was je nach Situation auch manchmal urkomisch war. Da sie ahnten, was als nächstes passieren würde, unterbrachen sie das Liebesspiel mit den Worten: „einen kleinen Moment“ und flitzten ins Bad oder griffen unters Bett, wo oft schon vorsorglich Handtücher deponiert waren.

Die Squirting DVD – das einzige Squirting Video aus tantrischer Sicht
Das einzige Squirting-Video aus tantrischer Sicht

Das einzige Squirting-Video aus tantrischer Sicht

Was Sie in diesem Video sehen werden

Normalerweise sieht man das Squirting nur im Rahmen mehr oder  weniger qualitativ guter Pornos , in denen es meist um den reinen Akt des Abspritzens geht. Die mechanische Stimulation steht im Vordergrund und sowohl Männer wie Frauen werden meist auf eine rein animalische Sexualität reduziert. Mehr auf: www.squirting-video.de

 

Irgendwann begegnete mir der englische Begriff „Squirting“ der als Synonym für die weibliche Ejakulation gilt. Ich stellte fest, dass es tantrische Seminare gibt die sich mit dem Thema beschäftigten und dass es Frauen gibt die dort hingehen, um das Spritzen zu erlernen. Für mein Empfinden ist es nicht sehr weit verbreitet – oder aber die Frauen, die es von Natur aus können, reden nicht darüber – was ich eher vermute. Vielen Männern scheint es zu gefallen, vielleicht weil die weibliche Lust dann so offensichtlich auch mal nach Außen zutage tritt. Schaut man in die Pornos könnte man meinen, es sei eine olympische Disziplin frei nach dem Motto: höher, schneller weiter. Die wenigen Frauen, mit denen ich darüber gesprochen habe und bei denen es einfach so ist, empfinden es eher als problematisch und ein Übel, mit dem sie Leben müssen. Kardinalfrage scheint immer zu sein: Muss es mir peinlich sein weil es vielleicht doch einfach nur Urin ist?

Es ist tatsächlich so, dass die Mengen die dabei zustande kommen können, höchst erstaunlich sind. Da liegt der Rückschluss, dass es vielleicht doch Urin sein könnte, natürlich nahe. Wo kommt diese Flüssigkeit also her, wenn es kein Urin sein soll?

Verantwortlich für dieses Sekret, was im übrigen in seiner Zusammensetzung stark dem männlichen Prostatasekret ähnelt, sind die Paraurethraldrüsen was soviel bedeutet wie: Drüsen, die sich um die Harnröhre herum befinden. Ihre Ausgänge münden in das Ende der Harnröhre und drum herum. Das Sekret kann Spuren von Urin enthalten besteht aber eindeutig nicht ursächlich daraus. Woher die produzierten Mengen kommen, scheint auch unklar zu sein. Auch die Zahlen der Frauen, die ejakulieren, scheint schwer  ermittelbar zu sein. Während Masters und Johnson in ihrer Studie über die menschliche Sexualität von knapp 5% ausgingen, gehen andere von über 50% aus. Beschrieben wurde es jedenfalls schon von Aristoteles und taucht über die Jahrhunderte immer wieder in wissenschaftlichen und anderen Schriften auf. Es ist also keinesfalls eine Erfindung unserer Zeit. Wie viele Frauen ihre Orgasmen zurück halten weil ihnen genau dieser Lustschwall peinlich ist, ist noch eine ganz andere Frage. Fest zu stehen scheint lediglich, dass sich Männer und Frauen anatomisch doch ähnlicher sind, als man bisher gedacht hat. In Ermangelung eines eigenen Begriffes spricht man ob dieser Ähnlichkeit auch von der weiblichen Prostata, was ich selber etwas unglücklich finde da diese im allgemeinen Sprachgebrauch eindeutig dem Mann zugeordnet wird.

Spannend finde ich in jedem Fall wenn wir Frauen anfangen über unsere vorhandene, nicht vorhandene oder erwünschte Ejakulation zu reden und sie aus dem Schatten der Peinlichkeit befreien. Wenn unsere Sexualität dadurch lustvoller wird, wem wollen wir dann damit gefallen wenn wir sie uns nicht erlauben? Wo hindern wir uns sonst noch überall daran uns auszudrücken mit dem, was wir sind und wie wir sind? Und mal ehrlich: Hat irgendjemand schon mal erlebt, dass es einem Mann peinlich ist zu ejakulieren? Wie wäre es mit einer kleinen Werbekampagne zur Aufklärung und bedruckten Buttons mit der Aufschrift: „I can do it“?

Also Mädels: Ich freue mich auf einen lustvollen Austausch darüber!

Clea Nuss-Troles

Lesen Sie auch:
Squirting: Wenn Frauen spritzig sind – 2.Teil

 

54 Kommentare zu Squirting: Wenn Frauen spritzig sind – Fluch oder Segen der weiblichen Ejakulation?

  1. Hallo,
    ich finde es sehr mutig, so etwas Intimes bekannt zu geben. Ich hätte es mir wahrscheinlich nicht zugetraut…ich glaube, ich kann es nämlich auch ab und zu. Mein Freund hat das bestätigt ;). Es ist aber bei weitem nicht so viel, dass man dafür einen Handtuch bräuchte ;), eher ein kleiner Spritzer, aber, was die Empfindungen angeht, kann ich bestätigen, dass es bei intensiveren Orgasmen und meistens, wenn ichs mir selbst mache oder beim Cunnilingus passiert :)!
    Übrigens: eine tolle Seite-ich werde mich sicherlich hier öfter verirren :)!

    1. Seltsam, dass alle sexuellen Reaktionen des weiblichen Körpers im letzten Detail immer wieder erst erforscht werden müssen und noch nicht sind. Woran liegt es? „Warum kann eine Frau nicht wie ein Mann sein“, sagte Professor Higgins seiner Zeit in „My Fair Lady“
      Ein Wunsch, die Welt einfacher, verständlicher zu machen?
      Warum soll eine Frau wie ein Mann kommen, muss sie ja nicht, oder? Es wäre vielleicht einfacher, aber vielleicht auch nicht.
      Ach! Frauen, kommt doch endlich, wie ihr wollt!

    1. Dafür nicht 🙂 ich freue mich ja auch, eine so freie und unverklemmte Sicht der Dinge präsentiert zu bekommen und sich auch mitteilen können, ohne, dass man dafür komisch „beäugt“ wird. Ich bin schon jetzt neugierig auf weitere Erkenntnisse!
      Liebe Grüße,
      Lakschmi

  2. Hallo Clea und Frank,

    Ich stellte erst vor 3-4 Jahren fest dass ich mehr Flüssigkeit produziere wie vorher. Sowieso hat sich irgendwo nach meinem 45. Lebensjahr etwas geändert in der Belebung auf sexuellem Gebiet. Ich wurde freier und konnte besser angeben was ich wollte. Ich wusste noch nicht mal was es war oder dass es einen Namen hatte. Erst als einer es benannte bin ich auf der Suche gegangen. Es braucht aber eine andere Person dazu, sicher um es weiter zu erörtern. Leider sind Männer von meinem Alter öfters konservativ. Sie werden ein bisschen stutzig wenn ich angebe wass ich will und was dann geschieht. Also ich habe noch einen Weg zu gehen um herauszufinden was mein Körper gerne hat und wie ich das Rationelle (meines also) darin zur Ruhe lege kann…….

    Danke für dieses Thema, schön zum Lesen.

    Lieben Gruss,
    Marianne

  3. Es ist schon etwas verrückt, dass man erst fast 50 Jahre alt wird, um zu erfahren eine Gabe zu haben für die andere Frauen Kurse belegen 😉
    Nur ich kann da noch nicht so entspannt mit umgehen. Bis vor einem Jahr habe ich mich fast geschämt und den Orgasmus eher unterdrückt, damit ich nicht „ abspritze“.
    Mir war das peinlich und jetzt muss ich erst einmal lernen entspannt, zu zulassen.
    Das Problem mit dem „ vielleicht mit Urin“ bremst mich immer noch, auch wenn mein Partner das akzeptiert.
    Ich „arbeite“ daran entspannt mich einzulassen 
    Danke für Eure schöne Seite 
    Uschi

    1. Liebe Uschi,

      vielen Dank für Dein offenes Feedback. Ja, manchmal ist es verrückt wie lange man braucht,
      um Dinge zu erkennen. Aber ich glaube auch, dass unsere Sexualität sich genauso wie wir beständig
      verändert.Und das ist das spannende. Ich kann mir vorstellen, dass es etliche Frauen gibt bei denen
      sich die Ejakulation erst später einstellt. Es wäre spannend, das näher zu erörtern, was ich sicherlich
      noch machen werde.

      Ganz herzliche Grüße

      Clea

  4. Hallo Zusammen
    Auch ich freue mich, dass mal ein Thema eröffnet wurde, das bei manch einer Frau so beschämend wirkt.
    Ich bin 56Jahre und hatte mein erstes Erlebnis mit Squirting vor 2 Jahren….nach einer 5 jährigen Sexpause.
    Es war wie eine Befreiung meiner sexuellen Lust…einer nicht mehr endenden Lust.
    Auch ich dachte beim erstenmal…..es ist Urin……ist es aber wirklich nicht.
    Nach kurzer Zeit stellte ich fest, dass ich von einem Orgasmus in den nächsten gleiten konnte….und jedesmal mit Squirting. Die Menge der Flüssigkeit veringerte sich kaum nennenswert…..auch nach dem 12.Orgasmus nicht.
    Woher der Körper so viel Flüssigkeit herzauberte…..ich schätze es auf mehr als ein viertel Liter……ist mir unbegreiflich.
    Mitlerweile weiß ich, dass Männer es lieben, wenn sich eine Frau so hingeben kann und sie die Zeichen der Lust miterleben dürfen.
    Squirting ist bei mir nicht steuerbar…..es kommt mit jedem Orgasmus.
    Ich hoffe, das ich mit meinem Bericht……..vielen Frauen die Hemmungen nehmen konnte…….genießt es einfach!!!

    Auch ich bedanke mich für diese recht interessante Seite.
    Mit lieben Grüssen

    1. Hallo Madelaine,

      ich habe ein paar spritzende Frauen in meinem Leben erleben dürfen und ich kann Dir Deine Einschätzung bestätigen. Es ist es sehr schön und reizvoll eine Frau so in ihrer Lust zu erleben. Ich kannte eine Frau, die locker auf einen Liter kam…

      Kleiner Tip: immer ein Handtuch in Reichweite haben

      Liebe Grüsse
      Frank

  5. Liebe Clea,
    Sehr lieb dieses Thema zu besprechen denn viele Frauen können und wollen sich nicht offen stellen um dies mal zu erleben.
    Ich möchte mal sagen zu Allen,mach die Reise nach Anlea und entdeck wie liebesvoll eine andere Welt entdeckt werden kann und lass dich gehen und lieb dich selbst sonst kannst du ein ander auch nicht lieben.

    Wim,Holland.

  6. ich hatte auch mal eine frau die fast immer spritzte, ob es urin oder irgendeine andere flüssigkeit war weiß ich bis heute nicht, und es war auch nicht schlimm gewesen.

  7. Liebe Clea, lieber Frank,

    ich habe oben gelesen, dass es Frauen gibt, die Kurse belegen, um das Squirten zu „lernen“. Das hat mein Interesse geweckt, denn seit meinem ersten Mal vor 15 Jahren verspüre ich beim Geschlechtsverkehr fast immer einen Drang. So, als würde ich urinieren wollen.
    Früher habe ich dafür das Liebesspiel unterbrochen. Mit der Zeit habe ich gelernt, mich fallen zu lassen. Doch hin und wieder verspüre ich immer noch diesen Drang. Mittlerweile weiß ich ja, was es damit auf sich hat. Doch so richtig „loslassen“, um es zu erleben, hab ich nie gekonnt und nie gelernt.

    Vielleicht könnt Ihr mir weiterhelfen. Würde mich sehr darüber freuen!

    Liebe Grüße, Vicki

    1. Liebe Vicki,

      so wie Dir geht es vielen Frauen. Um sich richtig fallen zu lassen würde ich einmal meinem Partner
      darüber erzählen, ihn eventuell auch aufklären, denn auch Männer wissen oft nichts darüber und
      ich würde immer ein Unterlage, z.B. ein grosses Handtuch griffbereit haben oder dieses direkt drunter
      legen. Beides unterstützt das Gefühl loslassen zu können.

      herzliche Grüsse
      Frank

      1. Hallo Frank,

        ich habe kein Problem damit, wenn das Laken nass wird. Das kümmert mich beim Akt ganz und gar nicht. Mit meinem letzten Partner hatte ich bei JEDEM Akt einen Orgasmus. Also ist das „sich-fallen-lassen-und-genießen“ auch kein Thema. Mit den Jahren weiß man, was man machen muss, um den Orgasmus zu intensivieren.

        Doch mein Problem ist, dass ich nicht weiß, was mein Partner machen muss, um den Drang zu verstärken und welche „Knöpfe“ ich dann „drücken“ muss, damit es aus mir in der Menge rauskommt, wie ich sie verspüre.

        Mir ist klar, dass ich mich entspannen und fallen lassen muss. Doch ich weiß auch, dass ich nur am Anfang des Aktes leicht zum Orgasmus komme und kurz davor still werde (also kein Schreien und kein Stöhnen). Wenn ich die zwei Dinge nicht beachte, kann ich den Orgasmus vergessen!

        Ich denke, dass es für´s Squirten auch eine Technik oder einen Trick/Auslöser gibt. Doch welchen?

        LG, Vicki

  8. Was kann es Schöneres geben für einen Mann, als einer Frau Lust zu bereiten.
    Ich wünsche jeder Frau, dass sie sich soweit fallen lassen kann. Dazu gehört
    sicherlich auch sehr viel Vertrauen von seiten der Frau zum Partner.
    Ich kann nur allen Frauen zurufen, genießt Eure Sexualität mit all Euren Sinnen.
    Denkt immer daran: Die Waschmaschine wurde schon seit langem erfunden….
    von Männern! Die Spülmaschine wurde übrigens von einer Frau erfunden.

  9. … ein Thema, welches mich über alles Maßen fasziniert… ich wurde zum ersten mal durch Pornos auf das Squirting aufmerksam. Es faszinierte mich, so wie mich der weibliche Körper generell fasziniert und anzieht. Ich selbst habe in meinem Leben (ich bin jetzt 45J) bis heute lediglich Orgasmen beim Masturbieren gehabt, obwohl meine Sexualität ansonsten sehr erfüllend ist. Aber ein weiblicher Orgasmus und dann noch „nass“? Ich war getrieben und beseelt von dem Wunsch, dies selbst zu erleben – also einer anderen Frau einen Orgasmus zu verschaffen, bei der sie abspritzt. Eher durch Zufall hatte ich dann irgendwann das „Glück“, denn leider stimmt es: entweder haben wirklich nur wenige Frauen diese Gabe ODER sie trauen sich nicht, sich so sehr gehenzulassen. Ich finde es großartig und würde mir wünschen, dasß ich diese Gabe auch hätte…

    Ihr habt übrigens eine tolle, informative Seite, auf der ich noch gerne weiter stöbern gehe – und euch hoffentlich bald auch mal aufsuchen werde, um die erste Yoni-Massage meines Lebens zu geniessen.

    Liebe Grüße
    Xena

    1. Liebe Xena, vielen Dank für Deine offenen und inspirierenden Worte und das Lob für unsere Webseite. Es macht viel Freude daran zu schreiben und mehr Offenheit und Information in das Thema Berührung und Sexualität zu bringen. Ich werde in Kürze einen zweiten Artikel über das Thema Squirting posten und dabei etwas mehr auf die anatomischen und innerlichen Prozesse eingehen. Es ist für mich selber spannend es mehr zu erforschen und ich glaube, dass grundsätzlich jede Frau dazu fähig ist, dass es aber mit Sicherheit um mehr geht als nur um das „Loslassen“ welches sich sowieso nicht befehlen lässt. Es ist ein langer Prozess der Selbsterkundung und des Lernens.

      Lieben Gruß Clea

  10. Mir ging es genauso…ich konnte nie loslassen, mein partner allerdings wollte es wissen und hat sich seiten angeschaut bei der es eine technik mit den fingern gibt, sehr anstrengend für den Mann aber es gibt bei dieser technik keinerlei Chance zu entkommen:-) und es macht beide süchtig,er schaffte es in Abständen von ca 1 bis 2 min.15 mal hintereinander!

  11. Vielen Dank für dieses ehrliche Geständnis Anlea!

    Ich kann das ganze sehr gut nachempfinden. Früher habe ist es unterdrückt, weil es mir peinlich war, heute weiß ich, dass es bei einem richtigen, befreienden Orgasmus nun einmal passiert und habe wenn ich allein bin auch immer ein Handtuch da. Vor Männern ist es mir immernoch mehr als unangenehm, weiles dem Gefühl des Urinierens ja doch sehr nahe kommt…

  12. @Clea
    bei mir spielt definitiv die Stimulation des G-Punktes eine Rolle. Ohne gezielte Stimulation spritze ich kaum bis wenig. Dann ist der Orgasmus oft eher unbefriedigend, weil ich mich nicht „leer genug“ gespritzt habe.

    Mein letzter Partner konnte mich dann mit der Hand gezielt zum spritzen bringen, wenn das so war. Dabei bekam ich dann keinen Orgasmus, das hat sich gar nicht wirklich schön angefühlt, die Stimulation war eigentlich zu stark. Aber das Spritzen selber habe ich so sehr gebraucht, es war so erleichternd und ich war danach einfach viel befriedigter.

    Wenn es uns gelungen ist, diese Technik in der richtigen Intensität ins Liebesspiel zu integrieren, war das traumhaft. Unendlich oft ließ er mich spritzen – bis irgendwann echt „leer war“.

    Leider hat das oft nicht geklappt, weil oft die passende Intensität nicht zu finden war. An solchen Tagen gab es dann nur „zu intensiv“ oder „zu wenig“ für mich. Dabei vermute ich allerdings einen psychischen Hintergrund, da ich u.a. Mißbrauchserfahrungen habe.

    LG Schnuffi

  13. hallo
    ich hab schon einiges darüber gehört und hatte selbst auch schon ein mal das vergnügen damit. ich muss sage es war wunderschön .. aber eben nur einmal. habt ihr tipps für mich damit ich dieses erlebnis wiederholen kann. muss frau was bestimmtes machen?
    lg mausi

    1. Hallo Maria,

      aus meiner Erfahrung ist es wichtig, dass Frau in der „richtigen“ Stimmung ist.
      Wenn die Stimmung stimmt, dann kann Dein Partner Dich mit dem Finger stimulieren
      oder anders ausgedrückt, Dich fingern und dabei an deinem G-Punkt reiben und drücken.

      herzliche Grüsse
      Frank

  14. Es ist tatsächlich ein wahrer Segen, wenn meine Frau (35) das „Squirting“ vollkommen und hemmungslos auslebt. Für mich ist es wie ein echter Liebesbeweis! – Ich sorge jeweils dafür, dass sich das romantische Vorspiel ausgedehnt und ungezwungen in angenehmer Umgebung „aufbaut“. Auch habe ich eine wohldosierte Technik, um meiner Frau diesen sexuellen Höhepunkt mit einem wiederkehrenden „Squirting“ zu ermöglichen. – Ob Männchen oder Weibchen, wer mehr über meine geheimnisvolle „Technik für ein sicheres Squirting“ erfahren möchte, darf mich ungeniert hier anfragen. – Ich gebe gerne dazu Auskunft, denn es ist ein wunderbares Gefühl, seine Geliebte vollumfänglich „sexuell befriedigt“ zu erleben.

    LG Heavenly

  15. hallo zusammen!
    im vorfeld entschuldige ich mich für den langen post, mit allem verständnis für die, die keinen roman lesen wollen!

    wie bin ich auf diese seite gestossen? eigentlich wäre es jetzt, nach einer intensiv durchlebten nacht, zeit zu schlafen, für mich; mein freund ist heute morgen gezwungenermassen zur arbeit getorkelt und ich hab mich, nachhaltig peinlich berührt, auf die suche nach diesem ’nicht-problem-problem‘ des squirtings gemacht. erstmal..schön zu lesen, dass dieses thema hier praktisch erfahrungsreicher als wikipedia und ’seriöser‘ als viele andere seiten behandelt wird und tatsächlich eine diskussion zu stande kam. es tut gut, leidens/ und vorallem freudesgenossinnen (und der eine moment macht freude) zu lesen, die es als normal bezeichnen und mir ein bisschen das selbstbewusstsein, was das betrifft, stärken.
    ich bin 29, die erste bewusste ejakulation dürfte ungefähr vor drei jahren passiert sein und ich war total geschockt, bezüglich, wie mehrfach erwähnt, dem gefühl uriniert zu haben. ich bin mit meinem freund seit ich 16 bin zusammen, da besteht also eine sehr grosse vertrauensbasis und er hat meine panik und verunsicherung wunderbar aufgefangen, wir sprechen auch offen über über das thema sex, dennoch hab ich es bislang nicht geschafft, mich persönlich damit abzufinden – es fehlt mir auch ein breiteres meinungsspektrum. mein freund findet es super, provoziert es auch regelrecht, wobei er auch klar zugibt, dass es ihn, neben seinem eigenen lustempfinden über meine sichtbaren orgasmen, auch ein stück weit bestätigt. ich kann das squirting im zuge der leidenschaft schlecht unterdrücken und so passiert es halt regelmässig – was mir in diesem moment dann auch total schnuppe ist, aber kaum ist der akt beendet, falle ich in ein minutenlanges entschuldigungs-mantra, ihm gegenüber. es ist mir peinlich und ich schäme mich in grund und boden über die entwichene flüssigkeit, auf dem laken, auf dem frottee, unter umständen an ihm, schäme mich, um dem ganzen noch das i-tüpfchen aufzusetzen, auch noch dafür, dass ich mich entschuldige für etwas, das ich als natürlich empfinden sollte, was ich theoretisch wüsste und das ist explizit beim squirting so, ich bin ansonsten total aufgeschlossen. natürlich habe ich mir auch im vorfeld schon meine gedanken gemacht, warum dieser natürliche vorgang ein problem für mich ist und habe alles mögliche durchdacht, von erziehung, öffentlichem frauenbild (emanzipation, die nach wie vor unterdrückte weibliche offenheit, was man eben unter dogmen alles NICHT tut, als lady) bis hin zu einem, in diesem speziellen fall, verkorksten sexualverhalten, auf eine konkrete lösung bin ich nicht gekommen -hänge aber ein bisschen an der these, dass das thema frau und sex noch immer ein stück weit im tabureichen mittelalter liegt, es ist auch erst zwanzig jahre her, als nina hagen glamurös skandalträchtige aufklärung im deutschen tv betrieb und von sexueller stimulierung bis hin zum squirting ist es nochmal ein meilenstein. ich glaube schon, dass das gefühl, etwas zu tun, worüber man nicht offen sprechen spricht (in diesem fall danke an die anonymität, um überhaupt zu sprechen) ein stück weit einen ‚verbotenen‘ geschmack hat, halt etwas, was man unter die bettdecke kehrt, nichtmal der besten freundin erzählt oder gesellschaftlich (noch) einer gewissen ‚abnorm‘ zugesprochen wird, weils drei mutige gibt und tausende dies verschweigen. für mich persönlich hoffe ich, dass ich diese kopfsache früher oder später zu beseitigen weiss und für all die frauen, die sich ein solches erlebnis ersehnen, wünsche ich, dass sie es auch erhalten, weil der meist länger anhaltende moment grundsätzlich ein genuss ist und aus genuss entsteht.
    was mich interessieren würde und was auch im eingangstext gefragt wird – an die männer gerichtet: gibt es bei euch tatsächlich keine schamgefühle, oder mach ihr euch überhaupt gedanken bezüglich eurer eigenen ejakulation, oder ist das , butter bei de fische, für euch wirklich so selbstverständlich wie das amen in der kirche, empfindet ihr die weibliche ejakulation als ebenso normal wie eure eigene oder hat sie einen anderen stellenwert für euch – denn im grunde, abzüglich des fortpflanzungszweckes, wär es ja durchaus vergleichbar.und.. wie wirken frauen auf euch, die sich einen button anpinnen ‚ i can do it‘ und ihren mann stehen, schamlos offen zugeben, was sie in sexueller hinsicht wollen, die ejakulieren, offensiv sind, dinge tun und artikulieren, die nach altem marilyn monroe frauenbild verpönt sind und eher dem mann zugeordnet werden? gehört das, 2014, für euch zu einer frau, oder wirkt das bild auch heute noch abschreckend, unweibisch, bedrohlich, unanständig und unsexy (ausserhalb des schlafzimmers), oder unterliegen wir (beschämten) frauen einfach einem trugschluss, ein gewisses ‚bild erfüllen zu müssen, das längst nicht mehr existiert? schlussendlich wollen wir uns ja alle gegenseitig irgendwie gefallen, insbesondere in den intimsten phasen wäre ein korb fatal, man stelle sich vor..ein erschlafftes glied oder eben, das ‚abspritzen‘ einer frau und tschüss!!! aufgrund dieses gefallen-wollens, glaube ich, ist es nicht nur die sache von uns frauen uns aus der ‚vermeintlichen‘ peinlichkeit zu befreien, denn für einen dialog und breite akzeptanz brauchts auch euch männer, die offen stellung nehmen, erklären, wie sie uns frauen sehen, über das: ‚es ist toll‘ hinaus ihre ansichten mitteilen, ganz doll mithelfen, alte tabus abzubauen und evt. auch buttons tragen: she can do it! wie wärs?

  16. Hallo,
    ich bin froh diese Seite gefunden zu haben.
    Ich bin 41 Jahre und bei mir hat es vor 2 Jahren angefangen und seitdem bekomme ich
    immer einen feuchten Orgasmus. Am Anfang habe ich gar nicht bemerkt wenn es mir
    gekommen ist, auf einmal war alles Nass. Erst mit der Zeit hat sich das eingestellt. Dann
    hatte ich immer das Gefühl urinieren zu müssen und konnte nicht loslassen. Wollte ja meinen Mann
    nicht voll pinkeln. Aber dann dachte ich mir, versuch es einfach, dann weist du ob es Urin ist oder
    nicht. Und es hat funktioniert. Ich kann mich jetzt ganz und gar gehen lassen. Und meinem Mann scheint es auch zu gefallen. Er weis inzwischen wie er mich stimulieren muss und dann geht das
    auch ruck zuck.
    Die meisten kommen ja durch den GPunkt zu einem feuchten Orgasmus, bei mir muss nur die richtige Stelle am Kitzler stimuliert werden.
    Das einzige was mir etwas unangenehm daran ist, dass es immer sehr viel ist und zum Teil regelrecht rausspritz.

    LG BEA

  17. Guten „Morgen“. 🙂

    Auch ich freue mich, diese Seite gefunden zu haben. Und habe auch all die Kommentare gelesen und sie zeigen mir, dass ich nicht alleine mit meinen Gedanken bin.
    Ich durfte vor genau 48 Stunden in den Genuss kommen, Squirting zu erleben.
    Viele meiner sexuellen Fantasien wurden bisher (ich werde bald 27) leider nicht befriedigt, was zum Einen damit zusammen hängt, dass ich Single bin und Sex für mich etwas so wunderschönes, aber auf Vertrauen basierendes ist (und der Kopf stets mein treuster Feind ist :-/ ) und zum Einen viele Männer doch wirklich etwas prüder sind, als man ahnt (traurig, aber wahr.). Ich hatte noch nie einen Orgasmus während des Sexes oder während der Fummlerei. Dies ist sehr bitter für mich. Denn es ist etwas sehr Schönes, denke ich jedenfalls.
    So kam es dazu, dass mein Sexualpartner mir vor zwei Nächten das Gefühl schenkte, mich fallen lassen zu können, mich austoben zu können, mich mir selber ergeben zu können. Ein unbeschreibliches Gefühl, den Kopf ausschalten zu können und nicht im Hinterkopf haben zu müssen „Du musst ihn gleich befriedigen, er arbeitet hier hart, sei mal schneller, der hat gleich keinen Bock mehr.“.
    Es war kein Sex. Er tastete sich an meinen G-Punkt und traf ihn! Welch ein Wunder! Welch ein Segen!
    Es kam dazu, dass alles etwas nasser wurde und nicht aufhörte, es wurde immer mehr. Zunächst war ich irritiert, ich dachte, wie viele Frauen hier ja schreiben, ich würde urinieren. Fehlanzeige. Er machte weiter und sein Lächeln, dieses „Ha, du zerfließt hier gerade“-Lächeln, ließ meinen Kopf verstummen.
    Er hörte nicht auf, mich zu stimulieren und ich zerfloss…dieses Gefühl kannte ich nicht. Es fühlte sich magisch an und ich drohte zu zerplatzen…dabei wurde meine Couch, sowie mein Kleid, was unter mir lag, immer nasser und nasser.
    Es war gigantisch und meine Laune war phantastisch. Dieses Grinsen geht auch nicht aus meinem Gesicht weg 🙂
    Ich denke, dass der komplette Höhepunkt noch nicht erreicht wurde, aber da diese Gefühle so neu für mich waren, so unbeschrieblich schön, war es nahezu perfekt. Wer weiß, wie nass alles noch geworden wäre 🙂

    Ich war danach etwas verschämt, die Gesamtsituation war einfach neu für mich.
    Er lächelte mich nur an und sagte „Es ist schön, das zu erleben, denn es ist immer ein Zeichen, dass man(n) es richtig gemacht hat.“
    Und ich finde, genau so sollte es auch behandelt werden. Wurscht, ob das Laken nass wird oder er. Für mich gibt es doch auch nichts Schöneres, als dass der Mann sich vollkommen entlädt! Darauf warte ich und ich grinse darüber, wenn es soweit ist, wie mein Sexualpartner es dieses Mal bei mir tat. Und darauf kommt es an!

    Ich freue mich auf weitere Erlebnisse mit diesem Gefühl und dem natürlichen Zeichen, dass man los gelöst ist / war. 🙂
    Wir sind im Jahre 2014 und es gibt absoult keinen Grund, sich dafür zu schämen.
    Lasst raus, was raus muss. Die Männer tun es auch und denen geht´s danach gut. Und wir Frauen denken doch auch nicht „Uäääähhh…das war aber jetzt ´n bisschen eklig.“ oder „Was war denn das bitte?“.
    Ich wünsche euch allen viel Spaß weiterhin beim „Abspritzen“, sowohl den Frauen als auch den Männern 😉

    Liebe Grüße,
    Fee 😉

    1. Für alle, die noch suchen, wie das für den Mann ist, wenn die Frau völlig befreit abspritzt, und ob er das dann schön findet und, und, und …
      Fee hat es gerade oben wunderschön beschrieben. Das breite, zufriedene Lächeln, das in dem Moment auch auf meinem Gesicht (wenn ich ehrlich bin sogar beim Lesen von Fees Post) steht, ist das Geschenk einer freien lustvollen Frau an einen Mann, der ihr ganzes Vertrauen geniessen darf. Einfach wunderschön! Danach bin ich total zufrieden, selbst wenn ich selber nicht mal gespritzt habe.
      Und falls ihr mal an einen geratet, der das noch nicht kennt und der vielleicht erschreckt reagiert oder so, dann helft dem armen Kerl doch einfach ein bisschen auf die Sprünge. Ein gutes Gespräch hat schon manchen guten Sex noch besser gemacht 😉

      1. Hallo KariSix,

        Danke für Deinen Beitrag. Ich glaube auch dass es viel um Ermutigung und Gespräche geht, damit Männer und Frauen näher zueinander finden. Jeder Mann, der über die weibliche Sexualität Bescheid weiß, ist ein Mitgestalter an einem neuen Miteinander und ein Segen für Frauen, die wegen ihrer Körperlichkeit auf vielen Ebenen heute verunsichert sind.

  18. Guten Abend !
    Ich bin Sven 35 Jahre und hatte im letzten Jahr eine Freundin mit der ich diese wahnsinnige Erfahrung machen dürfte weil ich darüber gelesen hatte und es mir wichtig ist das es für mein Mädchen richtig gut ist ! Ich habe sie Oral und mit meinen Fingern zum Orgasmus gebracht ! Für mich fühlte sich der G-Punkt an wie in etwa die Oberfläche einer Wallnus ich hatte allerdings auch das Gefühl es seien 0,5 Liter die da auf mich zu gekommen sind ! Bei meiner neuen Freundin habe ich das auch probiert und es hat geklappt ! Quasi eine Explosion der Gefühle sie meinten beide es wäre der Wahnsinn gewesen ! Also für mich gibt es den G-Punkt !
    LG. Sven

    1. An alle die hier geschrieben haben
      Ich freue mich sehr und bin auch berührt über die vielen und vielfältigen Beiträge, die meine beiden Artikel ausgelöst haben. Als ich darüber geschrieben habe war mir nicht klar, dass das Thema „Squirting“ noch immer von so vielen Tabus belegt ist, dass Frauen wenig darüber wissen – vielleicht sogar weniger als die Männer – und dass es immer noch von viel Peinlichkeit umgeben ist. Gleichzeitig scheint eine große Sehnsucht danach zu bestehen, das Squirting zu erlernen, wenn man es bisher nicht kennen lernen durfte bzw. den Umgang damit freier gestalten zu können, wenn es entsteht. Einigkeit scheint darüber zu bestehen, dass Orgasmen mit Squirting intensiver sind als ohne und eine tiefere Qualität zu haben scheinen. Das beschreiben alle Frauen, die den Unterschied kennen.

      Ich nehme die vielen Kommentare zum Anlass, um einen dritten Artikel über das Squirting zu verfassen und die Möglichkeit zu beleuchten, ob und wie man Squirting erlernen kann und wie man einen entspannten Umgang damit findet. Eines scheint klar zu sein: Die Männer haben in der Regel damit kein Problem.

      Clea

  19. Hallo
    Durch Zufall und Glück muss ich schon sagen, bin ich über diese Seite gestolpert. Ich finde es toll das es eine solche Plattform gibt, wo so offen darüber gesprochen wird.
    Ich bin nun 48 und hatte vor ca. 8 Jahren das erste mal Erfahrung damit. Ich war damals irritiert und verunsichert, genauso wie meine damalige Partnerin, die dies zu diesen Zeitpunkt auch erst einmal erlebt hatte. Nur nicht so intensiv.
    Ich wurde neugierig und interessiert und beschäfftigte mich darauf damit intensiver.
    Was war da geschehen? Hat da meine Partnerin Urin verloren? Es roch aber nicht so…
    Gott sei dank gab es da ja das Internet mit Wiki und Google.
    Das erste mal das ich die Begriffe wie „Squirting“ und „Weibliche Ejakulation“ zu Lesen und Hören bekam. Ich fand sogar ein Buch in dem alles beschrieben wurde und das ich allen empfehlen kann die sich dafür (auch ein wenig wissenschaftlich) interessieren.
    Es heisst : „Weibliche Ejakulation“ von „Sabine zur Nieden“ ist in der Reihe „Beiträge zur Sexualforschung“ im „Psychosozial-Verlag“ 2004 in Veränderter Neuauflage von 1994 erschienen.

    Schon komisch das man(n) ein Buch braucht um mit der einfachsten/schönsten Nebensache der Welt klar zu kommen. Wenn ich aber die anderen Beiträge lese nicht nur ich.
    Jetzt ein paar Jahre danach und wieder ein wenig gescheiter kann ich als Mann nur folgendes dazu sagen:
    Seither hatte ich das Glück und Vergnügen noch mit drei anderen Frauen das erleben zu dürfen.
    Meine Erfahrung hat gezeigt, das es dabei sehr wohl auch auf mich als Mann darauf ankommt ob es eine Frau erleben kann oder nicht. Dazu zählen Einfühlsamkeit, Erfahrung und das Gefühl für die Partnerin sich gehen und fallen lassen zu dürfen. Und auch Geborgenheit. Ausserdem hilft es sicher auch dabei den G-Punkt zu stimulieren.
    Für mich als Mann ist es eine gewisse Bestätigung „alles“ richtig gemacht zu haben und ich bin richtig „süchtig“ danach.
    Ich bin nun seit einem halben Jahr wieder mit der Frau zusammen mit der ich das erste mal vor 8 Jahren meine erste Erfahrung damit gemacht habe. Ohne Latexunterlage unter dem Leintuch geht inzwischen manchmal nichts mehr. Auch liegen mindestens zwei oder drei Handtücher immer griffbereit zur Seite wenn es zur Sache geht. Wir wissen, das es dabei meistens sehr nass wird und können inzwischen ganz gut umgehen damit.
    Männern die das nicht kennen kann ich nur sagen: Schade, ihr habt was wunderbares versäumt.

    Und den Frauen sage ich: Lasst locker, lasst euch fallen und geniest. Redet ganz offen mit „ihm“ darüber, sagt einfach es wird diesmal ein wenig nasser, nehmt das Handtuch mit, legt es bereit oder drückt es ihm in die Hand und sagt ihm er wird es noch brauchen. Wenn er es nicht versteht ist er sowieso nicht Mr. Right.
    In diessen Sinne wünsche ich uns allen noch schöne und möglichst nasse Nächte…..

    1. Lieber Wolfgang,
      ich gebe Dir völlig recht: es hängt in großem Masse vom Mann ab, was eine Frau im Bett erleben kann und was nicht. Zum einen geht es sicherlich darum, Vertrauen haben zu können um sich fallen zu lassen. Aber auch eine sehr gute Kenntnis der Anatomie uns Psyche sind nötig, um zu verstehen, dass Frauen nicht immer gleich sind und nicht jeder Griff und jede Technik passend ist, die gestern noch so gut funktioniert hat. Am wichtigsten ist glaube ich, dass das Gefühl von Verbindung besteht – dann ist vieles möglich und nichts unmöglich.
      Es ist wirklich ein wenig verrückt, dass wir Bücher brauchen, um den Gebrauch unseres Körpers und des Miteinanders zu lernen. Es zeigt aber auch, wo wir gesellschaftlich stehen und dass Sexualität komplexer ist, als der reine Akt an sich.
      Vielen Dank jedenfalls für den Buchtipp. Ich werde es mir besorgen.

      Herzliche Grüße

      Clea

      1. Hallo Clea,
        danke für deine Antwort. Stimmt: Sex ist nicht immer gleich und nicht immer passt das, was gestern nocht stimmig war. Das Schnitzel das gestern noch geschmeckt hat muss heute nicht schmecken.
        Squirten ist wie die Sahne zur Torte, das gute Glas Wein zum Candellightdinner.
        Wenn der Job den ganzen Tag gestresst hat, die Kinder Sorgen machen, der/die PartnerIn nicht gut drauf ist haut es oft nicht hin. Es soll ja Frauen geben die dazu immer in der Lage sind und es nicht anders kennen. Ich beneide diese Frauen zu ihrer Körpereinstellung.
        Meistens jedoch spielt sich das Meiste oder zum großen Teil nur im Kopf ab.
        Wie viele Frauen gibt es die erst mit einen „Damenspitz“ (heisst er deswegen so?) oder wie Ciara schreibt mit einer Tüte sich erst richtig gehen lassen können und/oder die (falschen) Hemmungen fallen lassen können?
        Ich behaupte mal frech, Squirten ist zum Teil Kopfsache. Erst wenn der Knopf in Kopf mal gelöst ist geht es bei vielen Frauen leichter oder erst richtig oder endlich. Und natürlich so wie du und Ciara schreiben, ein Mann der weiss was er zu tun hat.
        Auch möchte ich nicht wissen wie viele Frauen sich um dieses Vergnügen bringen indem sie sich zurückhalten, weil sie glauben urinieren zu müssen. So wie es beschrieben wird soll das Gefühl am Anfang nicht unähnlich sein. Ich als Mann kann das ja nicht beurteilen.
        Stellt doch bei dem Treffen (bei dem ich leider nicht teilnehmen kann, weil zu weit weg) die Frage in die Runde wie viele Frauen dieses Gefühl kennen? Ich bin sicher einige/viele haben sich bereits darum gebracht dies zu erleben.
        In diesen Sinne: Ist der Kopf frei, dann läuft es….im wahrsten Sinne des Wortes.
        Gruß Wolfgang

  20. Hallo Leute 🙂
    also ich bin 25 und hab für mein alter relativ viel sexuelle Erfahrung, allerdings kam ich erst letztes Jahr zum abspritzen.
    Ich hatte einen freund mit dem ich mir vorm Sex immer eine Tüte geraucht habe, was die ganze sache viel intensiver macht. Eines Abends als wir fertig waren war das bett etwas nass und ich selbst war auch feuchter als sonst. Daraufhin fragte ich den freund ob das Kondom nicht vllt gerissen oder abgerutscht ist, es war aber alles in Ordnung und ich kümmerte mich nicht weiter drum.
    Jetzt habe ich einen anderen Freund und er hat mich auf ein neues Level gebracht. Manchmal reibt er sein ding sehr lange und fest an meinem kitzler und haut damit auch drauf, das erste mal war dieses hauen etwas komisch, doch je mehr ich mich drauf einließ, desto besser wurde es und ich kam nur durch diese klopfbewegungen und es war sehr intensiv, habe da auch das erste mal richtig gespritzt. Seitdem gibt es bei mir nur selten Orgasmen ohne Ejakulation, egal ob oral oder beim Sex. Ich habe ihn mal gefragt wie er darauf kommt mich da mit seinem Penis zu hauen, er sagte das es in seiner Heimat Angola eine altbewährte sexpraktik ist um Frauen Glücklich zu machen. Ich glaube es heisst kunyasa oder so.
    Jedenfalls kann ich den Frauen hier nur sagen es hilft wenn man den richtigen Mann hat, der weiss was er tut und das muss auch nicht unbedingt der feste freund sein, man muss sich wohl fühlen und mit seinem gegenüber auf einer Wellenlänge sein, ihn geil finden. Ein joint, die richtigen klopftechniken und sich einfach gehen lassen wirken wahre Wunder. Sex mit nem Afrikaner ist auch der absolute Wahnsinn, kann ich wirklich nur jeder Frau die weiß was gut ist empfehlen.Und an die Moralapostel hier: sich ab und an einen zu drehen um geileren sex zu haben ist nicht schlimm, marihuana ist eine Pflanze, keine Droge. Alkohol richtet dem körper wesentlich mehr schaden zu. Ich hoffe ich konnte helfen und viel Glück dabei 🙂

    1. Liebe Ciara,
      Dein Beitrag ist erfrischend und dass mit dem Klopfen habe ich auch schon gehört – dass es in Teilen von Afrika als besondere Stimulationstechnik gilt. Ich kann mir das vorstellen, denn neben der tatsächlichen Reibung und Stimulation hat es auch einen symbolischen Charakter und kann sehr anregend sein. Wie siehst Du das: Wird in Eurer Generation das Thema Sexualität oder Squirting etwas entspannter betrachtet und mehr darüber geredet?
      Ich bin auch der festen Überzeugung, dass das Liebesleben mit einem Mann, der sich wirklich auf die weibliche Anatomie versteht und weiß was er tut, völlig anders sein kann als mit jemandem, der weniger Erfahrung hat. Dazu gehören aber immer auch Frauen, die Rückmeldung geben, wie Ihnen was gefällt und die sich selber schon ganz gut kennen, um Männer auch anlernen zu können. Die Zahl der Frauen, die Männern einen Orgasmus vorspielen, nur damit sie ihre Ruhe haben, ist immer noch erschreckend hoch. Also fassen wir uns an unsere eigenen Nasen und tragen etwas dazu bei, aus Männern gute Liebhaber zu machen damit wir „fliegen“ dürfen 🙂

      Clea

  21. Hallo,

    ich spritze auch ab. Ich bin jetzt 43. Es fing an mit kleinen Mengen, ungefähr im Alter von 30. Dabei war der Fleck auf dem Laken etwa 10 cm groß.
    Inzwischen ist es oft soviel, dass ein einfaches Handtuch nicht mehr ausreicht, um die Matratze zu schützen. Außerdem kann ich das Abspritzen kaum steuern, nur selten gelingt es mir, es zurückzuhalten!!
    Daher ist es bei mir – so geil es ist – trotzdem ein Fluch, denn wenn man unterwegs ist, zB im Hotel, oder mal irgendwo bei Bekannten übernachtet, kann man nicht einfach so Sex haben. Weil man immer Angst hat, dass man die Matratze richtig versaut!!
    Letztens war es soviel, dass ein großes Duschtuch so nass war, dass man es hätte auswringen können. Bei solchen Mengen (ist nicht immer sooo viel 😉 ) hat man immer Hemmungen, sich woanders als zuhause auszuleben!!

    LG
    devil-dev

    1. Liebe devil-dev,

      Du sprichst einen Punkt an, den ich aus eigener Erfahrung kenne. Es schränkt ein wenig ein, das ist richtig, aber da ist Kreativität gefragt. Bei solchen Mengen kann ich ein Liegelind Vlies empfehlen. Wiegt kaum was und ist wasserundurchlässig und könnte dazu beitragen, den Schalter im Kopf auf „Lust“zu stellen, auch wenn es etwas der Planung bedarf. Das sind atmungsaktive Betteinlagen die ich als Hebamme immer den Familien empfohlen habe. Diese in Verbindung mit einem Duschtuch ist der einzige Tip, den ich geben kann um vor Überschwemmungen zu schützen 🙂

      Freue mich auf Dein Feedback

      Clea

      1. Hallo Clea,
        Ja, habe diese Molton-Einlagen, wie man sie auch bei Babys nimmt – nur größer (90×150).
        Und inzwischen auch ein Lack-Bettlaken.
        Aber man hat das nicht unbedingt immer dabei, oder hat es vielleicht vergessen….
        Aber selbst bei der Größe 90×150 cm muss ich aufpassen, dass nichts links und rechts über den Rand zieht… Man liegt ja auch nicht immer ganz steif im Bett beim Sex, sondern bewegt sich auch mal 😉 Und ruck-zuck liegt man daneben! 😀
        Oder man hat es grad eben leider nicht griffbereit neben dem Bett liegen, und muss es erst wieder vorankramen… Da kann der Zauber des Augenblicks evtl auch schon wieder vorbei sein.

        So schön und geil der Augenblick des Spritzens ist, man muß doch immer irgendwie aufpassen!

        LG
        devil-dev

  22. hallo ihr lieben,

    tolle diskussion hier. ich gehöre zu den spritzigen frauen. jahrelang glaubte ich, anorgastisch zu sein und habe sehr darunter gelitten. erst in den letzten jahren (ich bin 50) hat sich da was gelöst. inzwischen habe ich nicht nur orgasmen, sondern spritze dabei auch. ich vermute inzwischen, dass mein damaliges anorgastisch sein, eher damit zusammenhing, dass ich den vermeintlichen harndrang beim sex immer unterdrückt habe. und ja, es ist geil das zu können, der moment wo es aus mir rausschießt ist unbeschreiblich, ein fließen im wahrsten sinne des wortes.

    aber passend zum thema fluch oder segen: meistens ist es ein segen und manchmal ist es auch ein fluch. die mengen bei mir sind unglaublich (und ja, da ist auch immer noch ein bißchen die verunsicherung, es könne teilweise auch urin sein), da kommen sicher im laufe einer nacht 1-2 liter zusammen. mit einem normalen handtuch komm ich da nicht aus, da muß schon das übergroße mehrfach gefaltete badetuch her, und am besten noch ein zweites und drittes, wenn die anderen voll sind.

    das ist schön, bei einer entspannten liebesnacht mit einem mann der das auch mag.

    und manchmal nervt es mich. beim spontanen ungeplanten quickie unterwegs z.b. oder auf reisen, in situationen, wo eben kein handtuch zur verfügung steht., zb. wenn beim wilden knutschen auf der parkbank schonmal seine hand in die hose gleitet und diese kurz darauf völlig durchnässt ist…
    inzwischen sagte mir auch mal ein mann, dass er das zwar geil findet, es ihm aber manchmal auch zuviel ist, wenn er ständig angespritzt wird und alles nass und kalt (das wird es ja dann nach einigen minuten) ist.
    ich ejakuliere auch bei der selbstliebe und auch das passiert ja nicht immer nur im heimischen bett, wo ich sogar inzwischen eine extra-dickes-handtuch-sammlung habe.

    ich hätte gerne die fähigkeit das zu steuern, je nach situation und gelegenheit. eben auch mal trocken kommen zu können… hat da jemand tipps und ideen?

    ich habe mir gedacht, gerade beim tantra gibt es doch für männer techniken die ejakulation zu unterdrücken und den männlichen orgasmus mehr nach innen zu leiten. könnte so etwas auch für die ejakulierende frau gehen und wenn ja, wie?

    bin gespannt, ob ihr dazu erfahrungen, ideen und tipps habt.

    danke

    piri

    1. Liebe Piri,

      vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht und Deine offene Beschreibung!

      es gibt eine Möglichkeit, die Energie beim Orgasmus umzulenken und zwar, indem man (frau) sich konzentriert und statt einer pressenden Bewegung ein Hochziehen der Beckenbodenmuskulatur nach innen und oben initiiert. Es klappt mit einiger Übung ganz gut und führt dazu, dass nichts (oder nur wenig) Wasser austritt und man somit seine Ejakulation steuern kann. Der Orgasmus ist dadurch aber auch etwas gedämpfter und im ganzen nicht so orgiastisch, da das Loslassen gebremst ist.

      Probier es doch einfach mal aus und berichte mir über Deine Erfahrungen.

      Herzliche Grüße

      Clea

  23. Hallo,
    ich bin 48 und spritze auch manchmal. Das erste Mal ist es vor ein paar Jahren passiert, als ich mich selbst mit einem Vibrator befriedigt habe. Dabei habe ich den Vibrator direkt und fest an den Kitzler gehalten. Ich vermute, das war so ähnlich wie das Klopfen des Penis bei Ciara? Es sind keine sehr großen Mengen (vielleicht eine halbe Kaffeetasse), weshalb bei mir Handtücher ausreichen. Ohne Vibrator klappt es nur selten, obwohl ich drei regelmäßige (sehr vertraute) Sexualpartner habe. Alle sind sehr liebevoll und aufmerksam, sie streicheln, massieren und lecken mich mit inniger Aufmerksamkeit und Hingabe. Einer davon liebt auch meinen Urin und möchte regelmäßig angepinkelt werden (auch in den Mund!), was mir auch Spaß macht, weil ich ihm so herrliche Freude damit mache. Ich habe also keinerlei Hemmungen, was Urin betrifft. Alle Männer finden es sehr erotisch und sind jedesmal begeistert, wenn ich sie mit meinem Ejakulat nass mache, weshalb ich mir überlegt habe, ob ich es vielleicht lernen kann, das Abspritzen zu intensivieren? Und möglichst auch zu steuern? Ich kann mir nämlich sehr gut vorstellen, dass es auch belastend sein kann, wenn man immer und unkontrolliert so viel Flüssigkeit verliert…
    Eine Freundin, die ich ab und zu befriedige, spritzt auch sehr große Mengen, wenn sie im Vierfüßlerstand ist und ich von hinten mit zwei oder drei Fingern in ihre Scheide eindringe und sie gleichzeitig von innen und außen (Kitzler) massiere. Sie spritzt dann mehrere Minuten lang immer wieder mit richtig kräftigem Strahl aus der Scheide. Wir verwenden ein Stück Teichfolie als Unterlage (ist nicht so teuer wie Latex aus dem Sex-Shop!) mit vielen Handtüchern drauf (damit es nicht so kalt ist). Sie kann ihr Abspritzen aber nicht steuern, kann mir also keine Anleitung in dieser Richtung geben… Ich werde die Tipps auf dieser Seite ausprobieren und berichte dann!
    Übrigens kann ich den Orgasmus eines meiner Männer sehr gut auch nach innen leiten, was aber bei den anderen beiden Männern nicht funktioniert. Jeder Körper reagiert anders! Zum Glück, so bleibt es interessant und spannend 🙂

  24. Hallo und Danke erst einmal für die tolle Seite! Sie gibt mir ein wenig mehr Sicherheit und löst meine Ängste und Zweifel zumindest ein wenig auf….
    Ihr fragt euch sicherlich warum ich hier einen Kommentar verfasse. Der einfache Grund, ich habe heute von meinem Mann ein neues Spielzeug als Geschenk bekommen (den Womanizer) und in drei Versuchen in denen ich auch zum Orgasmus gekommen bin, musste ich auch dreimal „abspritzen“. Ich bin jetzt 30 Jahre jung und zuvor ist mir das nur zweimal passiert. Ist es normal das bei der Ejakulation soviel Flüssigkeit abgesondert werden kann. Ich hatte vier Handtuchschichten unter meinem Po und trotzdem ist das Laken nass geworden. Ist das normal? Ich bin noch ganz schön verunsichert und bin im Zwiespalt zwischen Genuss und Skepsis über das völlig neue Orgasmusgefühl.

  25. Das ist ja ein heißes Thema, ich hätte nicht gedacht das es doch soviel Frauen Ü-40/50 gibt die wirklich offen mit dem Thema Sexualität – wünsche -verlangen und Neigungen umgehen. Ich liebe es wenn Frauen so richtig geil werden und abspringen je mehr desto geiler macht es mich, um das abspritzen zu verstärken stecke ich meine Finger in die Muschi und oberhalb vielleicht die erste Fingerkuppe tief spüre ich eine wullzt und mit leichtem Druck und Bewegung der finger in der muschi sowie mit der anderen Hand massiere ich den kitzler und scharmlippen es dauert nicht übermäßig lange bis meine Sex Partnerin abspritzt

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