Squirting – Die Faszination der weiblichen Ejakulation

Das einzige Squirting-Video aus tantrischer Sicht

Das einzige Squirting-Video aus tantrischer Sicht

Das sexuelle Erleben der Frau ist, verglichen mit der Erfahrungsbreite männlicher Sexualität, sehr vielfältig. Sie ist nicht nur von Frau zu Frau verschieden, sondern unterliegt auch sehr stark kulturellen Einflüssen. So ist die weibliche Ejakulation bei uns im Westen noch immer ein eher unterbewerteter Teil des sexuellen Erlebens und für viele ein kleines Mysterium. Geht man in das afrikanische Land Ruanda, 

sieht es ganz anders aus. Dort ist es völlig üblich, dass Frauen „Wasser haben“ und beim Sex ejakulieren. Es gibt sogar spezielle Techniken, mit denen der Mann es auslösen kann, Kunyaza genannt. Hat eine Frau „kein Wasser“, so ist etwas nicht in Ordnung uns sie sucht einen Heiler, Arzt oder Medizinmann auf. Doch was macht das Squirting so interessant, dass ganze Bücher darüber geschrieben werden? In meinen Augen hat es viel damit zu tun, dass die weibliche Sexualität noch weit davon entfernt ist frei zu sein im Sinne einer lustvoll, individuell und ohne Scham ausgelebten Entfaltung der eigenen Persönlichkeit. Die Nachwehen kultureller Einschränkungen, Verbote und Maßregelungen sind noch zu spüren, auch wenn wir glauben, freier zu sein als die Generation unserer Eltern. Dies trifft für Männer sicherlich auch zu, doch ich glaube, dass die männliche Sexualität immer ein Stück freier war als die weibliche, zumindest solange wir uns in patriarchalen Gesellschaftsstrukturen bewegen. So lange ist es nicht her, dass Frauen sogar abgesprochen wurde, dass sie Lust empfinden und Orgasmen haben können.

Die Squirting DVD – das einzige Squirting Video aus tantrischer Sicht
Das einzige Squirting-Video aus tantrischer Sicht

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Was Sie in diesem Video sehen werden

Normalerweise sieht man das Squirting nur im Rahmen mehr oder  weniger qualitativ guter Pornos , in denen es meist um den reinen Akt des Abspritzens geht. Die mechanische Stimulation steht im Vordergrund und sowohl Männer wie Frauen werden meist auf eine rein animalische Sexualität reduziert. Mehr auf: www.squirting-video.de 

Obwohl in den letzten Jahrzehnten sicherlich einiges erreicht worden ist, sitzen diese alten Muster tief in uns drin, denn Erfahrungen und Verhaltensweisen werden, wie man heute weiß, über die Gene an die nächste Generation weiter gegeben. Ich habe mich selber mehrfach in Situationen wieder gefunden, in denen ich dachte, ich sei sexuell freier nur um dann fest zu stellen, dass mir unbewusst doch sehr viele Verbote im Kopf herum schwirrten zusammen mit der Angst, mich zu blamieren oder als zu lustvoll zu erscheinen. Als Frau, die immer schon ejakuliert hat, ist dieser Teil meiner Sexualität für mich ganz normal und nichts besonderes. Ich liebe das besondere Empfinden dabei, dass feuchte Orgasmen von denen ohne Ejakulation unterscheidet. Deshalb war es für mich spannend zu erfahren, dass es für so viele Frauen nicht nur etwas ganz Besonderes ist, sondern dass es einigen als Erfahrung auch meilenweit weg erscheint. Das hat mich neugierig gemacht und dazu bewogen, zu recherchieren was derzeit wissenschaftlich über das Squirting bekannt ist. Festgestellt habe ich in erster Linie, dass es insgesamt nicht allzu viel Forschung darüber gibt, was mich verwundert hat. Im Vergleich zum Mann ist die weibliche Sexualität entweder weniger im Fokus der Wissenschaft, oder einfach komplexer und komplizierter und daher nicht so leicht in randomisierten Studien zu erfassen.

Während die meisten Ärzte und Wissenschaftler die weibliche Ejakulation nicht mehr in das Land der Mythen und Märchen verdammen, gibt es immer noch Fachleute, die sie negieren und etwas belächelnd als „Urin“ oder „Einbildung“ abtun. Das hat mich verwundert, denn ich dachte: Wenn Tausende und weltweit wahrscheinlich Millionen von Frauen diese Erfahrung machen, wie kann man sie dann immer noch abstreiten? Für mich war es ein weiterer Beweis dafür, dass es noch viel Aufklärungsarbeit bedarf, um Sexualität wirklich frei leben zu können und Männern und Frauen gutes Material an die Hand zu geben, um mehr über sich selbst und ihren Partner, ihre Partnerin in Erfahrung zu bringen. Es ist tatsächlich so, dass wir zwar mit allem ausgestattet sind um lustvoll durchs Leben zu gehen, dass wir aber wissen müssen, wie wir funktionieren und was alles möglich ist, um die volle Bandbreite an sexueller Erfahrung ausschöpfen zu können. Es scheint mir so zu sein, dass die meisten von uns sexuelle Höhenflüge eher zufällig erleben und gar nicht so genau wissen, was wann warum in ihnen und mit ihnen passiert. Es ist ungefähr vergleichbar damit, als hätten wir ein Smartphone zur Hand, würden es aber nur für Telefonate und nichts anderes nutzen.

In der Sexualität ist es so wie in der Geburtshilfe: Man muss viel wissen, um letztendlich mit wenig Aktion viel Lust und tief gehende Erfahrungen erleben zu können. Dies gilt sowohl für den eigenen Körper wie für das Wissen, was man über den Partner hat. Dass es die weibliche Ejakulation gibt, stand für mich also völlig außer Frage. Mich beschäftigte daher die Frage, warum sie für viele Frauen so weit weg erscheint und warum sie gleichzeitig eine so große Faszination auf beide Geschlechter ausübt. Nach vielen Gesprächen und ausführlicher wissenschaftlicher Lektüre begann ich zu begreifen, dass die Schere in erster Linie im Kopf zu finden ist und diese vor allem deshalb existent ist, weil es zu wenig Wissen um die physiologischen Vorgänge beim Squirten gibt. Da das körperliche Gefühl, dass beim Squirten entsteht, dem des Urinlassens am Anfang sehr ähnlich erscheint, blockieren viele ihren natürlichen Drang zu ejakulieren und halten die Energie fest statt ihr freien Lauf zu lasen. Sobald sie das Wissen bekommen, was genau mit ihnen passiert, sind viele von ihnen in der Lage los zu lassen und sich gehen zu lassen – vorausgesetzt sie bekommen vom Partner das ok dazu und fühlen sich im intimen Ausdruck ihres sexuellen Erlebens sicher und willkommen. Dann gibt es einen bestimmten Prozentsatz von Frauen, die schon häufiger ejakuliert haben, aber ohne es zu wissen. Denn nicht immer ist das Ejakulieren mit großen Flüssigkeitsmengen verbunden. Vielleicht stellen sie nur fest, dass es feuchter ist als sonst und schieben es auf vermehrte Scheidenfeuchtigkeit. Dann gibt es Frauen, die ejakulieren möchten, aber nicht den rechten Zugang dazu finden. Beim Squirten ist es wie mit allen anderen Dingen des Lebens: Wenn man sich zu sehr anstrengt und bemüht, funktioniert es nicht. Erst die richtige Kombination aus Wissen, gepaart mit einem Partner der dafür offen ist, der Fähigkeit den Kopf im passenden Moment auszuschalten und der richtigen Technik führen dazu, dass das Ejakulieren zu einem natürlichen Erfahrungsschatz der weiblichen Sexualität wird, der jeder Frau offen steht. Denn prinzipiell ist jede Frau anatomisch in der Lage zu ejakulieren.

Aus der intensiven Beschäftigung mit dem Squirting ist bei uns der Wunsch entstanden, die weibliche Ejakulation unter tantrischen Gesichtspunkten zu beleuchten und sie damit für mehr Menschen zugänglich zu machen. Denn es kann nicht darum gehen, das Squirten als neue olympische Bett-Disziplin in den Katalog weiblicher Lustfähigkeit aufzunehmen. Das würde dem Wert dieses speziellen Ausdruckes der Sinnlichkeit völlig entgegen stehen. Es soll vielmehr eine weitere Möglichkeit für Frauen werden, sich lustvoll auszudrücken und sich abseits von Ängsten oder Scham mit ihrer ganzen, schönen Weiblichkeit zu zeigen. Es ist in unseren Augen kein Zufall, dass so viele Männer das Squirten faszinierend finden. Denn endlich gibt es etwas, was völlig zweifelsfrei eine tiefe Lust der Frau widerspiegelt, in der sie sich grenzenlos fallen lässt und die in den seltensten Fällen nur vorgespielt sein kann. Es scheint also einen tiefen Wunsch auf beiden Seiten zu geben, in eine ursprüngliche, nicht verkopfte und unmittelbare sexuelle Ausdrucksfähigkeit zu gelangen und diese bei der Partnerin auch zu sehen. Aus diesen Gründen haben wir ein Video gedreht, dass das Squirting im Kontext einer tantrischen Massage zeigt. Nicht nur wird die weibliche Ejakulation unmittelbar sichtbar und nachvollziehbar. Der Film zeigt auch, wie schnell eine Frau in ihre Lust kommen kann, wenn sei erst einmal erweckt worden ist und wie kunstvoll und gleichzeitig einfach die Berührungen sind, die eine tiefe und teilweise ekstatische Lust auslösen können.

Das Squirting-Video ist der Auftakt zu einer Serie von Filmen, die sich mit der männlichen und weiblichen Sexualität auseinander setzen und das einzige Video, dass das Squirten aus tantrischer Sicht darstellt.

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